Spuren jüdischen Lebens in Bielefeld

Seit dem 14. Jahrhundert leben Menschen jüdischen Glaubens in Bielefeld. Immer wieder wechselten Phasen eines friedlichen Zusammenlebens mit der christlichen Bevölkerung mit Perioden der Verfolgung und Unterdrückung. Im 19. und 20. Jahrhundert erlangten die Juden schrittweise die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Anerkennung. Der NS-Terror bedeutete für viele jüdische Menschen in Bielefeld Vertreibung und Tod. Dennoch bildete sich nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eine jüdische Gemeinde.
Peter Salchow erzählt in seinem bebilderten Vortrag die Geschichte der Juden in Bielefeld und zeigt ihre Spuren im Stadtbild. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Historisches Museum
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