Mobilitätsforscher spricht über „Autocalypse now“

„Autonomes Fahren verändert alles“

Bielefeld/Zürich. „Autonomes Fahren verändert alles“ lautet die Unterzeile des Gastvortrages „Autocalypse now?“ von Dr.-Ing. Thomas Sauter-Servaes. Der Mobilitätsforscher der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zürich spricht bei der nächsten Veranstaltung in der Reihe ing.meet.ing des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI OWL) und des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE OWL). Der Vortrag mit Diskussionsrunde am Mittwoch, 13. Dezember 2017 ab 18 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle Bielefeld ist öffentlich.

Die Art der Autonutzung in Industrienationen sei höchst ineffizient und habe sich dennoch seit Jahrzehnten kaum verändert. Diese Effizienzdefizite beförderten innovative Geschäftsmodelle, die mit Hilfe von Digitalisierung, Elektrifizierung und Robotisierung eine revolutionäre Transformation des Verkehrssektors ansteuerten, so Sauter-Servaes. Der Mobilitätsforscher beleuchtet, an welchen Lösungen Ingenieurinnen und Ingenieure derzeit arbeiten. Er hinterfragt den Sinn von technisch Machbarem, den gesellschaftlichen Nutzen und die Auswirkungen auf Lebensräume in Stadt und Land. Der Leiter des in der Schweiz einzigartigen Ingenieurstudiengangs Verkehrssysteme diskutiert anschließend mit Akteuren und Experten aus der Ingenieurswelt der Region. Informationen und Anmeldung unter www.vdi.de/owl

Stadthalle Bielefeld
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