GReeeN – Ach du grüne Neune Tour 2018

Wenn du gestresst vom Alltag bist, dein Kopf permanent redet und sich die negative Gedanken in Endlosschleife befinden, dann ist es allerhöchste Zeit, den Mittelfinger hochzuheben und zu sagen: „Fick dich Negativität! Einfach mal die Fresse halten, lieber Kopf! Ich bin der Chef.“

Ab in die Natur, all die Action zur Seite schieben und sich darüber klar werden, dass die ganze Jagd nach Geld und Status in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, wenn man sie mit der Schönheit der Natur und dem Wunder schlichten Seins vergleicht. Einatmen, ausatmen. Manchmal muss man diesen Schritt zurück machen um den Blick fürs Ganze zu schärfen – dann sieht der Berg auch nicht mehr so groß aus.

Und wenn selbst das nicht hilft, dann hilft nur noch eins: GReeeN.

Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass der geneigte Leser beim ersten Anblick des Namens GReeeN die Augen verdreht und „noch ein Berliner Kiffer“ in die Welt stoßseufzt. Aber das wäre falsch. Falsch, was den Hintergrund und die Herkunft von GReeeN angeht, falsch, was die Bedeutung des Namens angeht und falsch, weil man konditionierungsbedingten Vorurteilen nicht nachgeben sollte. Check your head. Für den 27-jährigen Mannheimer Pasquale Denefleh, der sich hinter dem Pseudonym GReeeN verbirgt, stecken viel alteingesessenere Dinge hinter der Namensgebung. Grüne Ampeln zum Beispiel. Oder Dinge im grünen Bereich. Grün ist die Farbe der Hoffnung, in der Lehre der Farbtherapien ist Grün die reine Beruhigung. Grün steht für die Natur – und nein, da geht es nicht immer um Ott/Weed/Mary Jane, sondern auch um Bäume und relativ unrauchbare Wiesen. GReeeN geht es unterm Strich um ein viel einfacheres High: Das High des Seins an sich. Die Konzentration auf das Wesentliche in einer wahnsinnig schnellen konsum- und statusorientierten Welt. Das vermittelt er dann auch gekonnt in seiner Musik: Positive Vibes und eingängige Flows, Balsam für die gestresste Seele, verpackt in das Beste aus Reggae und Rap. Eben Rappae. GReeeN erinnert dich daran, wer du eigentlich bist. Nämlich der König über dein eigenes Königreich namens: Leben.

Warte auf keine Rettung, denn die Rettung bist du selbst!

Stereo
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