Meïkhâneh

Meïkhânehs Stücke werden von Phantasie, Improvisation und traditionellen Musiken aus Europa, der Mongolei und dem Iran gespeist. Fesselnde Stimmen tragen die Kraft europäischer Gesangstraditionen, luftige Melodien fliegen mit Leichtigkeit über weites Land und der mongolische Obertongesang verleiht eine spirituelle Tiefe. Die französische Gruppe spielt Klänge, die an die Steppen in Asien und Andalusien erinnern. Treibende Rhythmen der Perkussion atmen uralte persische Traditionen. Meïkhâneh führen all diese Elemente zu einer Musik ohne Grenzen zusammen, die die Seele streichelt und an das Konzept der ›Folklore Imaginaire‹ anknüpft. Der Name Meïkhâneh stammt aus der persischen Poesie und bedeutet ›Haus der Trunkenheit‹.


Maria Laurent: Gesang, Tobshur, Morin Khuur
Johanni Curtet: Gitarre, Dombra, Khöömi, Obertongesang
Milad Pasta: Tombak, Daf, Udu


In Kooperation mit der Reihe »Klangkosmos. Weltnacht in NRW«

Veranstaltungssaal SO2
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