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»Four Sons«

Der Erste Weltkrieg nicht aus der siegreichen amerikanischen Perspektive und ein Antikriegsfilm des als Western-Regisseur zur Legende gewordenen John Ford. 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs zeigt das Film+MusikFest diese doppelte Überraschung.
»Four Sons«, die Tragödie einer bayerischen Familie, deren Mitglieder im Ersten Weltkrieg auf verschiedenen Seiten kämpfen, ist einer der letzten Stummfilme des vierfachen Oscar-Gewinners John Ford, der zum zum Kassenschlager wurde und den Photoplay Award als bester Film des Jahres gewann. „Zutiefst bewegend“ urteilte das Magazin Variety, er sei „eine Feier von Schönheit und signifikanter Genauigkeit“. Für seinen Produzenten William Fox war es dessen größter Film seit zehn Jahren und auch John Ford bezeichnete Four Sons als „erste wirklich richtig gute Geschichte“, die er je gedreht habe.


USA 1928, 100 Min.
Regie: John Ford
Mit Margaret Mann, James Hall, George Meeker
Begleitung: Daniel Kothenschulte, Klavier

Lichtwerk
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