Friedrich Ani liest aus "Der Narr und die Maschine"

Lesung

Tabor-Süden-Romane sind deutsche Gegenwartsliteratur, deren literarische Qualität sie nicht daran hindert, richtige Geschichten zu erzählen. Eigentlich war nach 19 Ro-manen Schluss mit Tabor Süden, aber nun taucht der ehemalige Polizist, Vermissten-Fahnder und auch ehemalige Privatdetektiv doch noch einmal auf und zwar am Münch-ner Hauptbahnhof. Der Spezialist für „Vermissung“ will gerade aus der Geschichte aus-steigen, als ihn ein neuer Auftrag vor dem endgültigen Verschwinden bewahrt: die Su-che nach dem im Osten Münchens abgetauchten Kriminalschriftsteller Cornelius Hallig, der sich als Autor Georg Ulrich nennt.
Der „Psychothriller mit einem höchst eigenwilligen Ansatz“ (Rhein Neckar Zeitung) ist auch eine Hommage an den amerikanischen Schriftsteller Cornell George Hopley-Woolrich (1903-1968), der als Vater der Schwarzen Serie gilt und durch Romane und Kurzgeschichten bekannt wurde, die später aufgrund ihrer Verfilmungen Weltruhm er-langten (Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ oder Truffauts „Die Braut trug schwarz“).
Der in München lebende Friedrich Ani wurde u.a. siebenmal mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet.
Moderation: Dr. Maria Kublitz-Kramer
Eintritt: EUR 5 für Mitglieder; EUR 8 für Nichtmitglieder; EUR 3 für Studierende

Der Roman wird ist Oktober 2018 erscheinen.

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