Die Grazie der Erkenntnisgrenze

Licht ins Dunkel bringen ist einfacher als Dunkel ins Licht bringen. Die Erkenntnisgrenze formt sich im hierarchielosen Spiel beider Vorgänge. Es ist die Arbeit sowohl mit den Aufbau- als auch den Zerfallsenergien von Bedeutungen; und es ist die Bewegung an den Kanten des Fassbaren, ohne Bevorzugung eines Diesseits oder Jenseits. – Der Wackelkontakt zwischen Sprache und Materie. Wann ist etwas und wie bekommt es Bedeutung? Wie berühren sich Situation, Bild und Sprache? Wie sieht eine Erkenntnis aus, die zwischen Material, Bild und Sprache winkt und nicht weiter extrahierbar ist?
Die Künstlerin hinter der Ausstellung ist Sandra Boeschenstein aus Zürich in der Schweiz.

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