Leidbilder. Sex-Zwangsarbeit in Erinnerung und Forschung

Die Darstellung des Schicksals der Sex-Zwangsarbeiterinnen unterliegt bis heute der Deutungshoheit eines dominanten Überlebendenkollektivs, die von den meisten Historiker*innen adaptiert und fortgeführt wird. Verena Schneider legt in ihrer Studie das Netz von Ausschlussmechanismen und Diskreditierungen offen, das die Erinnerung an das Leben und Schicksal der Sex-Zwangsarbeiterinnen nach Ende des Zweiten Weltkrieges nachhaltig formte.

Ravensberger Spinnerei / VHS
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