50 Jahre UN-Antirassismuskonvention

Linie 4 - Vom Umgang mit Diskriminierung: Neues aus der Sozial- und Geschichtswissenschaft

Die Vereinten Nationen haben 1965 die sogenannte Anti-Rassismus-Konvention verabschiedet, die 1969 völkerrechtlich in Kraft trat. Deutschland ist der Konvention noch im selben Jahr beigetraten. In den Verfahren vor den Vereinten Nationen werden die Einhaltung der Konvention und damit auch die Anti-Rassismus-Politik Deutschlands regelmäßig thematisiert. Der Vortrag wird Einblick in die Anti-Rassismus-Konvention geben und der Frage nachgehen, welche Formen rassischer Diskriminierung in und durch Deutschland die Vereinten Nationen rügen und welche Empfehlungen die Vereinten Nationen aussprechen.

Ravensberger Spinnerei / VHS
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