Kubas antikoloniale Internationale - Die Trikontinentale Konferenz 1966

Linie 4 - Vom Umgang mit Diskriminierung: Neues aus der Sozial- und Geschichtswissenschaft

Insgesamt 512 Delegierte aus 82 Ländern trafen zu Neujahr 1966 in Havanna ein, um neben dem 7. Jahrestag der kubanischen Revolution den Austausch der dekolonisierten Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zu zelebrieren. Dabei sollten Strategien gegen andauernde koloniale Strukturen und Benachteiligungen der sogenannten "Dritten Welt" im internationalen System entwickelt werden. Der Vortrag gibt Einblicke in die Motivationen der kubanischen Castro-Regierung für die Ausrichtung der Konferenz undden Aufbau einer Globalstrategie gegen Rassismus, Armut und Diskriminierung.

Vorgetragen von Lasse Bjoern Lassen (Promovierender an der BGHS, Universität Bielefeld)

(c) Official White House Photo by Pete Souza

Ravensberger Spinnerei / VHS
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