© Bruno Bollaert

Matthias Muche

»Posaune Solo«

Die viel zitierten »Grenzbereiche« ziehen sich wie ein roter Faden durch die Aktivitäten des in Bielefeld geborenen Posaunisten Matthias Muche. Er verbindet die sonoren Klangmöglichkeiten seines Instruments mit abenteuerlichen Spieltechniken und schafft einen engen Bezug zur Ästhetik der Klangkunst, der Neuen Musik und des Jazz. Dabei werden ganz variierende Spielaufbauten verwendet: Zuspieler von Text und Soundscapes in und an der Posaune, Raumklänge, interaktive Computergrafiken als Versuchsaufbau audiovisueller Wahrnehmung oder die Posaune ganz pur.

Capella Hospitalis
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