»Kammermusik und Lieder zum 200. Geburtstag der Pianistin und Komponistin Clara Schumann«

Clara, die als Wunderkind gefeierte Pianistin, erhält vom Vater, dem berühmten Klavierpädagogen Friedrich Wieck, eine breitgefächerte musikalische Ausbildung.
Bereits mit 16 Jahren spielt sie unter Leitung von Mendelssohn im Gewandhaus die Uraufführung ihres Klavierkonzertes in a-Moll op. 7.
Nach ihrer Heirat mit Robert Schumann 1840 entstehen auf Anregung von Robert etwa zwei Dutzend Lieder, deren poetischer Zauber, Innigkeit und Individualität von den Zeitungen gelobt wird. Die Werke von Clara Schumann sprechen eindringlich von Glück, Trauer und der Begeisterung am kreativen Prozess.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Lieder und das Klaviertrio in g-Moll op. 17, ergänzt durch Texte aus Briefen und dem Ehetagebuch von Robert und Clara Schumann.

Capella Hospitalis
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