EIN DEUTSCHES REQUIEM

von Johannes Brahms

1868 wurde Brahms mit der Uraufführung seines Werkes "Ein Deutsches Requiem" in ganz Europa berühmt. Das besondere hierbei war, dass er statt des sonst üblichen lateinischen Textes die deutsche Bibelübersetzung Luthers als Textgrundlage verwandte. Die Gesamtstimmung ist eher philosophisch als kirchlich-dogmatisch.

Brahms Requiem konzentriert sich auf den Schmerz der Trauernden und ermutigt die Hörer, Todesangst zu überwinden. Sein Augenmerk ist nicht auf das Schicksal der Toten gerichtet, sondern auf die Lebenden, die über Trennung Schmerz empfinden und die Sterblichkeit als "Existential" zu verarbeiten haben.

Nummerierte und unnummerierte Eintrittskarten ab 30. Oktober bei der Tourist-Information und am Konzerttag an der Abendkasse.

Altstädter Nicolaikirche (ev.)
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