Von Barbarossa bis ZZ Top: Bärte schreiben Geschichte

Kaiser Friedrich Barbarossa sitzt in der Sage vom Kyffhäuser schlafend in einer Höhle und sein Bart ist durch den Tisch gewachsen. Von seiner Wiederkehr erwarteten sich die Deutschen wunderbare Dinge und auch der Zwirbelbart von Kaiser Wilhelm II. weckte deutsche Hoffnungen und Ambitionen. Sein Bart wurde Mode, dagegen konnten sich die knielangen Bärte der Band ZZ Top nicht durchsetzen, wohl aber ihre Musik. Dr. Hans-Jörg Kühne führt in der Bart-Ausstellung mit einer Flasche Bier zum Feierabend durch eine (nicht ganz ernst gemeinte) Geschichte der Bärte. Die Teilnahme kostet 10 €, Anmeldung Tel. 0521/51-3635.

Historisches Museum
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