Theater aus den Fugen

Theaterfestival

Eintrittspreise zu den einzelnen Stücken:
Kategorie1: 14 EUR / erm. 8 EUR / Schüler 5 EUR
Kategorie2: 10 EUR / erm. 7 EUR / Schüler 5 EUR

Online-Tickets auf www.kulturoeffner.de // Reservierung: 0521 - 2705607 oder tickets@theaterlabor.de


Donnerstag 19. September
18:00 Uhr // Eröffnung // Ausstellung, Musik, Büffet
19:00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Caroline Lefmann (Bielefeld) // „Asche im Schnee“ (2)
00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Theaterlabor (Bielefeld) // „Das Ende des Lachens“ (Premiere) (1)
21:00 Uhr // Premieren-Party

Freitag 20. September
18:00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Fembäm (Bielefeld) „Refugium“ (2)
19:00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Arne Vogelgesang/Internil (Leipzig) „Flammende Köpfe“ (1)
21:00 Uhr // Musik

Samstag 21. September
19:00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Caroline Lefmann (Bielefeld) // „Asche im Schnee“ (2)
20:00 Uhr // MAD(E) IN BIELEFELD // Theaterlabor (Bielefeld) // „Das Ende des Lachens“ (1) (Premiere)
21:00 Uhr // Musik

Sonntag 22. September
20:00 Uhr // IPtanz (Leipzig) und Maya Dance Theatre (Singapur) // „pUFFING bODIES“ (1)



Caroline Lefmann (Bielefeld) „Asche im Schnee“ (Kat.2)
Vier Studenten geraten bei einer Bergwanderung in einen Schneesturm, verlieren komplett die Orientierung und der Kältetod scheint unausweichlich. Der verzweifelte Versuch der Gruppe zusammenzuhalten zerfällt nach und nach mit den Wünschen und Sehnsüchten der einzelnen Menschen.


Theaterlabor (Bielefeld) „Das Ende des Lachens“ (Premiere) (Kat.1)
Es treten auf: vier Clowns, genial. Sie scheitern, an sich selbst, an der Welt. Dabei kämpfen sie um die Gunst des Publikums und gehen an ihre politisch korrekten Grenzen. Die Handlung ist natürlich selbstzensiert, die Texte gestrichen statt gepfeffert. Die reale politische Welt steht Pate - Trump-Twitter, Brexit-Theater sind Vorlagen. Und es trifft politisches Kabarett auf Absurdes Theater. Kurz: eine Anti-Comedy. Absurd, wie die Welt um uns herum. Wer trotzdem lacht, hat nicht bedacht, wer zuletzt lacht.


Fembäm (Bielefeld) „Refugium“ (Kat.2)
REFUGIUM – das steht für Sicherheit und Fortschritt. Die Pläne dieses Regierungsprojektes sind streng geheim und seine Testpersonen gut geschützt. Doch dann verschwinden wichtige Standortdaten und das Projekt ist in Gefahr.
Beinharte Kerle mit coolen Sprüchen in brenzligen Situationen, Schurken mit ausgeklügelten Masterplänen zur Weltvernichtung, dekorative Frauen in Nöten – das Actiongenre ist voll von Klischees und fragwürdigen Stereotypen. Das fünfköpfige Performancekollektiv FEMBÄM widmet sich in seiner Uraufführung Refugium diesem Genre, um bisherige Sehgewohnheiten zu hinterfragen und neue Perspektiven zu bieten.


Internil (Leipzig) „Flammende Köpfe“ (Kat.1)
In diesen Mischformen aus Video-Blog und politischer Rede am virtuellen Stammtisch spielen Köpfe und Gesichter die entscheidende Rolle. Sie sind die Träger bürgerlicher Persönlichkeit, die ihr Spiegelbild in der Webcam agitieren. Wie radikalisieren sich Menschen im Internet? Wie entsteht daraus ein reales Szenario der Bedrohung? Denn manchmal lässt sich ein entflammter Kopf von seinem Körper nachts zu einem Flüchtlingsheim tragen, um es anzuzünden. Ist der Kopf dann wach? Oder schläft er und träumt von den Messern des Jihad?


IPtanz (Leipzig) und Maya Dance Theatre (Singapur) „pUFFING bODIES“ (Kat.1)
In der Kooperation von Maya Dance Company mit IPtanz wird der Blick auf die unterschiedlichen Ansätze von Bewegungsrecherche im Kontext mit dem übergeordneten Thema “Geschlechterdiversität und Körperinszenierung” vor dem Hintergrund der unterschiedlicher Kulturen geworfen.


Tor 6 Theaterhaus Bielefeld
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