©Jürgen Escher

Jürgen Escher

»Überleben«

Seit 40 Jahren arbeitet die Hilfsorganisation Cap Anamur da, wo die Not am größten ist. Begleitet wird sie seit 34 Jahren von dem Herforder Fotografen Jürgen Escher.
Zum 40-jährigen Bestehen von Cap Anamur zeigt Jürgen Escher sensible und nachhaltige Einblicke in die weltweite Nothilfearbeit: Bangladesch, Nepal, Nordkorea, Somalia, Afghanistan, Sierra Leone, Haiti, Zentralafrikanische Republik, Sudan. Dabei verweist die Ausstellung gleichzeitig auf die historischen und gesellschaftspolitischen Kontinuitäten im Umgang mit humanitären Krisenszenarien vor dem Hintergrund gegenwärtiger Konflikte, welche die Brisanz dieser journalistischen Arbeit unterstreichen.
Jürgen Escher wurde 1953 in Herford geboren und studierte von 1977-1983 an der Fachhochschule in Bielefeld, an der er 1983 sein Diplom bei Prof. Jörg Boström machte. Er ist seit 1983 als freier Fotojournalist und Designer für verschiedene Organisationen, Verlage und Redaktionen tätig. Jürgen Escher ist Autor diverser Buchpublikationen, seine Fotoarbeiten sind in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen.


Am 20.11.2019 und 15.01.2020, jeweils um 19.00, Uhr gibt es eine Führung mit Jürgen Escher durch die Ausstellung.


Die Ausstellung läuft bis zum 08. Februar 2020

Kulturamt Bielefeld
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