Laksa spielt...

Die Saison beginnt wieder und wir widmen uns dem Jazzblues. Ohne den Blues gäbe es den Jazz wohl nicht. In den Anfängen richtete sich die Form nach dem Text, später bildete sich die klassische 12-taktige Form. Im Jazz ist der Blues harmonisch komplexer und auch die Form ist nicht streng 12-taktig (Bsp. Bluesette; doppelte Bluesform im 3/4-Takt, Watermelon man; 16 Takte). Mal sehen, was wir alles entdecken.

Bunker Ulmenwall
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