Bielefeld im Pokémon Go-Fieber

Auf Monsterjagd durch die Stadt!

Auch die Bielefelder haben ihre Straßen und Plätze zum Jagdgebiet für die virtuellen Monster erklärt und gehen auf Entdeckungstour durch die Stadt. Wo sind in Bielefeld die Hotspots des Spiels? Welchen Orten sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten? Hier gibt es ein paar Tipps für Einsteiger...

1

Sparrenburg

Jedes Jahr Ende Juli finden an der Sparrenburg Ritterkämpfe statt – in der Zwischenzeit treten Pokémon gegeneinander an! Dank der Pokémon-Arena tummeln sich an dem auch sonst sehr beliebten Wahrzeichen im Moment viele Gleichgesinnte. Da fällt es leicht, andere Spieler anzusprechen und sich auszutauschen. Genug PokéStops, um sich für die Suche und die Kämpfe zu rüsten,  stehen auch zur Verfügung. Die Chancen stehen gut, an der Burg einen "Onix", ein seltenes Pokémon des Typs "Gestein", zu fangen. 

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Rund um den Alten Markt

Viele Quellen berichten von einer Ansammlung von PokéStops rund um die Altstädter Nicolaikirche. Am Alten Markt ist außerdem eine Arena. Wenn man mit dem Spiel beginnt, ist man sowieso gut beraten, an zentralen Punkten in der Innenstadt wie dem Alten Rathaus, dem Alten Markt oder dem Jahnplatz zu beginnen – von dort aus kann man eigentlich in jede Richtung gehen, ohne, dass das Spiel langweilig wird. Mitten in der Stadt ist auch die Chance groß, andere Spieler zu treffen, und das nächste Eiscafé für die gemeinsame Pause von der Pokémon-Jagd ist auch nicht weit.

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Bielefelder Westen

Das auffällige Studentenwohnheim "Orangenkiste" ist dank der zentralen Lage und den vielen Kneipen ein beliebter Treffpunkt. Nun ist die Szene dort um ein weiteres Highlight bereichert: Eine Pokémon Go-Arena. Die Studenten müssen also nicht weit laufen, um ihre Pokémon gegeneinander antreten zu lassen.  Auch am Siegfriedplatz ein paar Straßen weiter werden Pokémon-Kämpfe ausgefochten.

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4

Tierpark Olderdissen

Ob Pokémon Tiere mögen? Im Tierpark Olderdissen soll man jedenfalls als Pokémon Go Spieler gute Chancen haben. Nutzer berichten, auf dem Gelände einen „Omot“ gefangen zu haben. Und wenn’s mit den virtuellen Monstern nicht so gut klappt, kann man ja immer noch eine echte Ziege streicheln gehen. Aber bitte nicht mit Bällen abwerfen! ;-)

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Campus Bielefeld

Wo sonst Numerus Clausus und Credit Points der Maßstab sind, misst man sich in diesen Tagen in Pokémon Go-Levels und Erfahrungspunkten. In der Uni Bielefeld locken mehrere Arenen die Spieler an. In den verwinkelten Ecken des Hauptgebäudes sowie auf dem gesamten Campus scheinen sich viele kleine Monster versteckt zu halten. Der beliebteste Treffpunkt der Pokémon Go-Spieler auf dem Campus ist der Eingang vor dem X-Gebäude: Hier sind regelmäßig Lock-Module aktiv, sodass viele Pokémon dort auftauchen.

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Obersee

Unterschiedliche Pokémon-Typen tauchen an unterschiedlichen Orten auf. Viel Wasser gibt es in Bielefeld bekanntlich nicht – Gerüchten zufolge soll man am Obersee am ehesten fündig werden, wenn es um den Pokémon-Typ „Wasser“ geht. Aber auch ein „Fukano“ soll dort schon gesichtet worden sein. Die lange Tour um den See, landschaftlich sehr reizvoll, sollte man allerdings nur mit genügend Akku antreten. Und bitte beim konzentrierten Blick auf das Smartphone nicht ins Wasser fallen: Baden ist am Obersee nämlich verboten...

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Weitere Tipps

Haben wir wichtige Pokémon Go-Orte in Bielefeld vergessen? Tipps nehmen wir unter kommunikation@bielefeld-marketing.de oder auf unserer Facebook-Seite entgegen – gerne auch mit Foto! Wer in Bielefeld den Austausch sucht, kann sich zum Beispiel einer der vielen Facebook-Gruppen anschließen.

Tipps von Nutzern:

  • An der Brackweder Kirche liegen drei Pokéstops direkt nebeneinander.
  • An den Stauteichen in Heepen gibt es Wasser-Pokémon.
  • Am Oberntorwall zwischen Jahnplatz und Kunsthalle ist eine Ansammlung von Pokéstops mit häufig aktiven Lockmodulen.
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