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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/1689548\n\nDE Luise Volkmann
 & Été Large – The Stories We Tell \nDie Kölner Saxofonistin Luise
 Volkmann ist eine passionierte Grenzgängerin.   \nMit \ndieser Maxime hat
 sie sich auch ans dritte Album ihrer 13-köpfigen Band   \nÉté Large
 \ngemacht. Der Titel ist bezeichnender Weise „The Stories We Tell“.
 \nDiese Geschichten stehen im Zeichen eines neuen Bekenntnisses zur  
 \nEinfachheit. Alles \nÜberflüssige muss weg\, damit sich die
 Leidenschaft umso klarer   \nmanifestieren kann. \nUnd eben die Stories\,
 die zu erzählen sind. Luise Volkmann ist eine   \nbrillante
 \nGeschichtenerzählerin\, die mit narrativer Wucht und poetischem
 Feingefühl   \nihre Stories \numsetzt. Musik ist kein Selbstzweck. Es
 geht um etwas. Jeder Ton\, jede Silbe   \nlöst etwas \naus\, bei
 Hörerinnen und Hörern\, aber auch auf lange Sicht global\, denn die  
 \nEnergie der \nLieder geht oft ungeahnte Wege. Die Komponistin ist sich
 dieser Verantwortung \nbewusst\, und diese Mission spürt man\, auch wenn
 sie hier absolut   \nunaufdringlich und \nunprätentiös transportiert
 wird. \n„The Stories We Tell“ markiert das zehnjährige Jubiläum von
 Été   \nLarge. Mit diesem \nAlbum gelingt es der Leaderin und ihrem
 Kollektiv\, sich aufs Wesentliche zu \nkonzentrieren. In ihren
 Arrangements pflegt Luise Volkmann einen sehr   \nbehutsamen \nUmgang mit
 den Möglichkeiten einer Großformation. Den Sounds der einzelnen
 \nInstrumente wird viel Raum zum Atmen gegeben. So geht es auch um die
 \nZwischenräume\, die nur die Hörerinnen und Hörer mit ihrer
 Imagination   \nausfüllen \nkönnen. Eine Musik\, die auch nicht
 innehält\, wenn sie verklungen ist\, denn   \nLuise \nVolkmanns hymnische
 Weisen bleiben haften und reichern sich bei jedem neuen   \nHören \num
 eine weitere Erfahrung an. Été Large ist eine Band\, der man beim  
 \nfortwährenden \nStaunen zuhören kann. Deshalb soll Luise Volkmann hier
 auch das letzte Wort   \ngehören: \n„In Zeiten\, in denen Polarisierung
 immer stärker spürbar wird\, möchte   \nich meiner \nMusik die Kraft
 geben\, mit ihren Geschichten Ambivalenzen nebeneinander zu   \nstellen.
 \nIch kann gleichzeitig über verschiedene Dinge wütend oder traurig sein
 und   \ntrotzdem \nauch Verständnis für andere Empfindungen oder
 Haltungen aufbringen. Die \nKomplexität des Denkens und Handelns fühlbar
 zu machen und damit die   \nGrundlage \nfür einen offenen Dialog zu
 schaffen\, ist mir wichtig.“ \nÉte Large ist aktuell in zwei Kategorien
 (Radioproduktion und Large Ensemble   \ndes \nJahres) für den Deutschen
 Jazzpreis nominiert. \n \n(Stand: 07.04.2026)
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