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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/1821964\n\nTanzfestival
 Bielefeld Woche 1 \nDas Tanzfestival Bielefeld findet dieses Jahr vom 19.
 Juli bis zum 1. August   \n2026 statt und markiert zugleich den Beginn der
 Sommerferien. Unter anderem   \nziehen die über 50 Workshops im Sommer
 erneut Besucher*innen aus der Region   \nund ganz Deutschland nach
 Bielefeld. In der ersten Woche finden 26   \nunterschiedliche Workshops
 statt. Von Klassischem Ballett\, über Tai-Chi und   \nPilates bis hin zu
 Hip-Hop\, ist alles dabei. \n \n  \n \nDozent*innen Woche 1 \nTchekpo Dan
 Agbetou \n»Der Afrikanische Tanz und der Moderne Tanz entspringen der
 Energie der   \nBegierde\, des Ausdrucks\, der Seele. Es ist die
 Unendlichkeit der Kunst und   \nder Bewegung – die Herausforderung\,
 Grenzen zu durchbrechen.« Der Tänzer\,   \nChoreograph und Dozent
 Tchekpo Dan Agbetou studierte Tanz in Benin/Westafrika   \nsowie Modern
 und Jazz u. a. an der Alvin-Ailey- Schule und Steps on Broadway   \n(New
 York).  \n \nEr verbindet die Mythen seiner afrikanischen Heimat mit der
 Expressivität   \ndes modernen Tanzes und dem Klassischen Ballett. Die
 Elemente seines   \nUnterrichts sind die Ursprünglichkeit des
 Afrikanischen Tanzes und die   \nDynamik des westlichen Jazz Dance. \n
 \n  \n \nUlla Agbetou \nUlla Agbetou tanzte in Berlin und Paris mit
 verschiedenen Kompanien. Zur   \nErgänzung ihrer Tätigkeit als
 Tanzpädagogin absolvierte sie ein Studium   \nfür Physikalische
 Therapie. Im Laufe der Zeit entwickelte sie ihren eigenen   \nStil im
 Modern Jazz und gründete 1995 mit Tchekpo Dan Agbetou DansArt  
 \nTanznetworks in Bielefeld.  \nBei ihr lernen die Kinder ihren
 natürlichen Bewegungsdrang kreativ zu nutzen   \nund gewinnen dabei
 spielerisch mehr Kommunikationsfähigkeit und   \nKörperwahrnehmung. Im
 Jahr 2002 übernahm die Ostwestfälin zusammen mit   \nTchekpo Dan Agbetou
 die Künstlerische Leitung des Tanzfestival Bielefeld. \n \n  \n
 \nJean-Hugues Assohoto \nJean-Hugues konzentriert sich darauf\, sich
 organisch im Raum zu bewegen. Sein   \nUnterricht basiert auf einer
 Kombination aus Limon- und Release-Technik\,   \nBoden- und klassischer
 Technik.  \nMit viel Gefühl und Imagination möchte er Tänzer*innen zu 
  \n„multidimensionalen Performer*innnen“ ausbilden\, technisch
 anspruchsvoll\,   \nunter Einfluss von Raum\, Musikalität\, Rhythmik und
 Dynamikwechseln. Nach der   \nTanzausbildung am Konservatorium Avignon
 arbeitete Assohoto mit der   \nChoreographin Anne-Marie Porras in
 Montpellier. Es folgten Engagements am   \nMannheimer Nationaltheater und
 am Tanztheater Heidelberg unter der Leitung   \nvon Irina Pauls. \n \n 
 \n \nWayne Barbaste \nWayne Barbaste ist Choreograph und Pädagoge aus
 Leidenschaft! Ausgebildet an   \nder Alvin-Ailey-Schule in New York\,
 tanzte er vier Jahre lang im   \nAlvin-Ailey-Repertory Ensemble. Er stammt
 ursprünglich aus Trinidad und   \nTobago und startete seine Tanzkarriere
 1977 auf dem afrikanischen Kontinent   \nund im karibischen Raum.  \nSeit
 1985 lebt Wayne Barbaste in Frankreich. Parallel zu seiner Tätigkeit  
 \nals künstlerischer Direktor und Choreograph der Calabash-Kompanie  
 \nunterrichtet er regelmäßig als Gastdozent in den USA\, z. B. am
 Lincoln   \nCenter Institute oder am Oklahoma Ballet\, sowie in Europa.
 Wayne Barbaste   \ndefiniert in seinem Unterricht den Modern Jazz
 innovativ und konsequent unter   \neinem zeitgenössischen Blickwinkel\,
 ohne dessen Tradition zu verleugnen. \n \n  \n \nCarlos Demitre \nCarlos
 Demitre absolvierte eine umfassende Ausbildung in klassischem Ballett\,  
 \nJazz sowie modernem und brasilianischem Volkstanz an renommierten
 Schulen in   \nBrasilien und den USA. Zudem wurde er mit dem Preis
 „Bester Tänzer des   \nJahres“ der Associação Paulista de Críticos
 de Artes in São Paulo   \nausgezeichnet. Er war als Tänzer und Solist an
 bedeutenden Theatern   \nengagiert\, darunter am Stadttheater Rio de
 Janeiro\, am Grand Théâtre de   \nGenève und am Hessischen
 Staatstheater Wiesbaden. Neben Bühnenengagements   \nwirkte er auch in
 Film\, Fernsehen und Radio mit. Seine Kurse beim   \nTanzfestival sind
 für Tanzbegeisterte ab 50 Jahren offen und umfassen   \nTanzstile wie
 Modern Jazz und Contemporary Dance. Der Kurs „Dance For   \nAll“
 erfordert keine Tanzvorkenntnisse und bietet auch Dehnungs- und  
 \nEntspannungsübungen an\, wohingegen der Kurs „You Can Dance“ sich
 an   \nTeilnehmer*innen mit mindestens zwei Jahren Tanzerfahrung richtet.
 \n \n  \n \nSusanne Dickhaut \nSusanne Dickhaut ist
 Diplom-Sportwissenschaftlerin und freischaffende   \nTänzerin. Sie
 unterrichtet Menschen aller Altersstufen sowie professionelle  
 \nTänzer*innen und Sportler*innen. Von 2000 bis 2024 war sie Dozentin
 für   \nPilates am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) der
 Hochschule für   \nMusik und Tanz Köln. Als Tänzerin und Choreographin
 wirkte sie in   \nzahlreichen Tanzproduktionen und Performances mit\, u.
 a. in intensiver   \nZusammenarbeit mit Jennifer Muller (USA). Susanne
 Dickhaut ist Mitglied im   \nDeutschen Pilates Verband\, bei tamed
 (Tanzmedizin Deutschland) Therapeutin\,   \nFaszientrainerin und Leiterin
 für Autogenes Training. Beim Tanzfestival   \nBielefeld bietet sie u. a.
 wieder einen Pilates 60+ Kurs an. Susanne Dickhaut   \nlehrt mit
 Präzision\, Erfahrung\, Wissen und Freude. Bitte Yogamatten  
 \nmitbringen. \n \n  \n \nValentina Dragotta \nValentina begann 2008 in
 Italien mit dem Hip-Hop-Tanz. Hier baute sie ihre   \nFähigkeiten in
 verschiedenen Stilrichtungen\, wie Popping\, Locking\, Hip-Hop\,   \nHouse
 Dance\, Whacking und Dancehall aus\, u. a. an der IndepenDance School. Um 
  \nihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und ihr Wissen über die
 Hip-Hop-Kultur   \nzu erweitern\, ließ sie sich in Paris nieder\, wo sie
 hauptsächlich zusammen   \nmit Mitgliedern der Serial Stepperz Crew
 studierte. 2017 trat sie der   \nParadox-Sal Crew unter der Leitung von
 Ousmane Sy alias „Babson“ bei\, mit   \nder sie weltweit performte.
 Bei ihren beiden House Dance Workshops werden   \nafro-karibische und
 europäische Kulturen und alle verschiedenen Tanzstile zu   \nHouse-Musik
 zusammengebracht. In ihrem Unterricht schafft sie eine   \nAtmosphäre des
 Austauschs\, der Neugier und des gemeinsamen Wunsches\, zu   \nlernen und
 die eigenen Grenzen zu erweitern. \n \n  \n \nLambrini Konstantinou
 \nLambrini Konstantinou ist Tänzerin\, Tanzpädagogin\, Heilpraktikerin\,
   \nOsteopathin\, Practitioner und Teacher for Body-Mind Centering\, Laban
 Movement   \nAnalyst (CMA) und Practitioner für Somatic Experiencing. Das
 Zentrum ihrer   \nArbeit liegt in der Vernetzung dieser Disziplinen\, die
 den Menschen als   \nEinheit von Körper\, Geist und Seele betrachten. Sie
 kombiniert anatomisches   \nWissen mit Bewegungsmeditation\,
 Körperarbeit\, Tanz und kreativem Ausdruck.   \nIn diesem Sommer bietet
 sie Workshops mit zwei Themenschwerpunkten an:   \nvormittags: „Die
 Hormone – Chaos\, Ordnung und Balance“\, nachmittags:   \n„Die
 Organe – unser gefühlter Leib“. Bitte Yogamatten mitbringen. \n \n 
 \n \nMarina Paje \nMit einer fundierten Ausbildung am professionellen
 Tanzkonservatorium in   \nMadrid und langjähriger Bühnenerfahrung bei
 renommierten Kompanien wie z.   \nB. am Ballet Flamenco de Madrid\, Miguel
 Vargas cía und Antares cía de   \ndanzaw gibt Marina ihr umfassendes
 Wissen und ihre Leidenschaft für den Tanz   \nan die Teilnehmer*innen
 ihrer Workshops weiter.  \nDer Workshop richtet sich an Tänzer*innen\,
 die ihre Technik verbessern\,   \nihren Ausdruck erweitern und die
 kulturelle Tiefe des spanischen Tanzes   \nentdecken möchten. Des
 Weiteren werden auch Elemente der Improvisation und   \nder Choreographie
 vermittelt\, inspiriert von Marinas eigenen Stücken wie   \n„Mi
 gravedad“ und „Cuerpo Memoria“. Für den Workshop Niveau I sind  
 \nTangos vorgesehen und für Niveau II Fandangos und Soleá por Bulerías.
 \n \n  \n \nDaniel Lee Spurr \nDaniel Lee Spurr ist in der nationalen und
 internationalen Hip-Hop-Szene ein   \nBegriff. Bereits früh begann er zu
 unterrichten und verfolgt seitdem   \nkonsequent seinen Traum\, sein Hobby
 zum Beruf zu machen. Bekannt wurde er mit   \nseinem 2006 gegründeten
 Team „Who Cares!?“\, das 2015 auch das Publikum   \ndes Tanzfestival
 Bielefeld begeisterte. In den Jahren 2009 und 2011 wurde   \nsein Team
 nach San Diego/ Kalifornien (USA) eingeladen\, wo es an dem weltweit  
 \ngrößten Hip-Hop-Wettbewerb erfolgreich teilgenommen hat. Als Dozent
 wird   \nDaniel weltweit zu internationalen Workshops eingeladen.  \nNach
 einem Warm-Up der Basics aus dem Hip-Hop-Bereich und einem intensiven  
 \nStretching vermittelt Daniel Choreographien und Techniken aus dem New
 Style. \n \n  \n \nMatthew Thomas \nNach seinem Ballettstudium an der
 Royal Academy of Dance in Oxford und an der   \nLondon Contemporary Dance
 School und ausgestattet mit einem Stipendium für   \ndie English National
 Ballet School\, folgte Matthew der English National   \nBallet-Company\,
 bis er über Stationen bei Dance Berlin\, David Nixon\, Susan   \nQuin und
 die Deutsche Oper dem Scapino Ballet beitrat. Matthew hat als   \nTrainer
 eine Ausstrahlung\, die es ihm ermöglicht\, neben einem sehr  
 \nkonzentrierten\, straffen Training\, Lockerheit und Musikalität zu
 vermitteln.   \nEr benutzt für seine perfekte Kombination aus allen
 klassischen Techniken   \nsowohl klassische als auch moderne Musik. Sein
 Training bietet eine solide   \nTechnik\, die den Ansprüchen von
 Anfänger*innen und professionellen   \nTänzer*innen entspricht. \n \n 
 \n \nChiang-Mei Wang \nMehr als zehn Jahre tanzte Chiang-Mei Wang beim
 Cloud Gate Dance Theatre of   \nTaiwan\, Asiens führender Modern Dance
 Company. Sie arbeitete währenddessen   \nauch intensiv mit Meister Wei
 Shong in Taiwan und erhielt 2002 ihre   \noffizielle Lehrerlaubnis für
 Tai-Chi Dao-Yin\, das die Kernelemente der   \ntraditionellen chinesischen
 Bewegungslehren Qi Gong und Tai-Chi verbindet.   \nNach chinesischer
 Tradition ist der harmonische Kreislauf der Körperenergien  
 \nVoraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Tai-Chi Dao
 Yin   \nbesteht aus einer Reihe von 12 Übungen\, die dem natürlichen
 Energiefluss   \nfolgen\, sodass eine Harmonisierung von Bewegung und Atem
 entsteht. Das Ziel   \nist\, für alle Bewegungsformen die Kraft aus dem
 eigenen Körperzentrum zu   \nentwickeln. Chiang-Mei Wang hilft so\, einen
 neuen Zugang zu den   \nMöglichkeiten des Körpers zu finden und Grenzen
 zu überwinden. \n \n  \n \n© Fotos: Klaus Hansen \n \n(Stand:
 30.05.2026)
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