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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/1824352\n\n*Germaine Acogny*
 ist nicht nur die *"Mutter des zeitgenössischen   \nafrikanischen
 Tanzes"*\, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen   \nStimmen
 Afrikas. *Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und  
 \nin Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen\, entwickelte sie
 ihre ganz   \neigene Acogny-Technik.* Mehr als 50 Jahre auf
 internationalen Bühnen und   \nihre Arbeit als Mentorin für junge
 Tänzer:innen in Senegal und weltweit   \nhaben die 81-jährige
 Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents   \ngemacht. 2021 wurde
 diese außergewöhnliche Tänzerin\, Choreografin und   \nLehrerin mit dem
 Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in   \nVenedig
 ausgezeichnet. \n \n*GERMAINE ACOGNY – DIE ESSENZ DES TANZES* ist ein
 Kinodokumentarfilm über   \ndie Ausnahmetänzerin und international
 bekannte senegalesische Choreografin   \nGermaine Acogny. Der von ihr
 entwickelte Tanzstil ist die erste und einzige   \nTanztechnik aus
 Afrika\, die in den internationalen Kanon des modernen Tanzes  
 \naufgenommen wurde. Die Karriere der "Mutter des afrikanischen  
 \nzeitgenössischen Tanzes“ begann\, als der Dichter und Staatsmann
 Léopold   \nSédar Senghor mit seiner radikalen Kulturpolitik den Senegal
 zu einem   \nZentrum für zeitgenössische Kunst in Afrika machen wollte.
 Als erster   \nPräsident nach der Unabhängigkeit des Landes (1960)
 gründete er 1977   \ngemeinsam mit dem französischen Star-Choreografen
 Maurice Béjart das   \nNationale Tanzinstitut Mudra Afrique. Mit Anfang
 30 wurde Germaine Acogny die   \nerste künstlerische Leiterin des
 wegweisenden Tanzinstituts. Nach Jahren auf   \nden internationalen
 Bühnen ist die Ikone des afrikanischen Tanzes in den   \nSenegal
 zurückgekehrt. Gemeinsam mit ihrem deutschen Ehemann Helmut Vogt hat  
 \nsie seit Ende der 1990er Jahre eine der wichtigsten Schulen für  
 \nzeitgenössischen Tanz aufgebaut: L'École des Sables. Durch
 Kooperationen   \nmit Institutionen wie der Pina Bausch Foundation\, der
 Amsterdamer   \nUniversität der Künste oder dem Sadler's Wells Theatre
 London treten   \nNachwuchstänzer:innen aus Europa\, Amerika und Afrika
 in den Dialog. Ein   \nFilm\, der mehrere Generationen von Tänzer:innen
 porträtiert. \n \nR: Greta-Marie Becker. \n \n*Im Anschluss an den Film
 findet ein Publikumsgespräch mit Ulla und Dan   \nTchekpo Agbetou
 (Künstlerische Leitung\, Tanzfestival Bielefeld) und Ange  
 \nAoussou-Dettmann (Absolventin École des Sables) moderiert von Peter
 Sampel   \n(Tanzdramaturg) statt. * \n \n*Das Publikumsgespräch findet
 in Deutscher Sprache statt. Anteilige   \nStatements der Künstler*innen
 aus dem Englischen oder Französischen werden   \nins Deutsche
 übersetzt. * \n \n(Stand: 16.07.2026)
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