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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2030030\n\n„Wenn mir
 unfreiwillig oder freiwillig etwas zustoßen sollte\, möchte ich\,  
 \nGwendolin\, genannt Kay\, dass etwas mit den Sachen passiert\, die ich
 erzählt   \nund aufgeschrieben habe.“ \n \nDiese Worte sind
 Ausgangspunkt und Verpflichtung für eine filmische   \nNachforschung\,
 nachdem sich Gwendolin-Kay am 20. September 2001 das Leben   \ngenommen
 hatte. \nDurch zahlreiche Aussagen entsteht\, exemplarisch auch für viele
 andere\, die   \nbeklemmende Rekonstruktion eines Mädchenlebens\, das
 durch Traumatisierung\,   \nVernachlässigung und sexualisierte Gewalt
 geprägt gewesen scheint. \nDer Film ringt um die Fragmente einer
 Wahrheit\, die für die Einzelnen   \nsubjektiv bleibt. Er zeichnet nach\,
 wie die Dinge scheinbar unausweichlich   \nihren Lauf nehmen - am Ende
 steht auch stellvertretend für andere\, das   \nPortrait einer jungen
 Frau\, die eigentlich leben wollte. \n \nDer Dokumentarfilm wurde mit
 zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, unter anderem   \nmit dem
 Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts der Duisburger Filmwoche. \n
 \nRegie und Moderation des Abends: Beate Middeke \nSpecial guest: Sylvia
 Krenzel – Mädchenhaus Bielefeld \n \n(Stand: 01.09.2026)
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SUMMARY:Zuletzt befreit mich doch der Tod
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