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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2044386\n\nFreude\, Ärger\,
 Trauer – wir erkennen Gefühle täglich in Gesichtern und   \nStimmen.
 Aber wie untersuchen Forschende eigentlich etwas so Flüchtiges wie  
 \nEmotionen? Und welchen Einfluss haben belastende Erfahrungen wie Mobbing
   \ndarauf\, wie gut wir Gefühle bei anderen wahrnehmen? \n \nHier taucht
 ihr in die psychologische Emotionsforschung ein. An drei  
 \nMitmachstationen probiert ihr echte Forschungsexperimente aus:  
 \nGesichtsausdrücke am Computer erkennen – klar sichtbar\, verpixelt
 oder   \neingebettet in eine Gruppe. Über Kopfhörer kurze
 Alltagssituationen hören   \nund passende Emotionen zuordnen. Und
 nachspüren\, wo im Körper bestimmte   \nGefühle zu fühlen sind. \n
 \nForschende sind vor Ort und beantworten eure Fragen. Wer möchte\, kann
 sogar   \neigene Daten beisteuern und damit aktiv an aktueller
 Emotionsforschung   \nteilnehmen. \n \nDas könnt ihr hier lernen: \n \n·
 wie psychologische Forschung Emotionen untersucht \n· wie psychische
 Gesundheit und belastende Erfahrungen die Wahrnehmung von   \nGefühlen
 beeinflussen können \n· warum die Wahrnehmung von Emotionen von Mensch
 zu Mensch verschieden ist \n· wie eng Emotion\, Erfahrung und mentale
 Gesundheit miteinander   \nzusammenhängen \n \nGut zu wissen: \n \nEs
 gibt Angebote bereits für Kinder ab 6 Jahren. Kinder unter 10 Jahren  
 \nmüssen von einem Erwachsenen begleitet werden. \n \nEin Angebot
 entwickelt von: \n \nUniversität Bielefeld\, Fakultät für Psychologie
 und Sportwissenschaften\,   \nArbeitseinheit Klinische Psychologie und
 Psychotherapie \n \nAuf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier
 beteiligten   \nPartner:innen selbst gern endlich eine Antwort: \n
 \n„Wie können wir sicherstellen\, dass Minderheiten in Forschung\,
 Prävention   \nund Versorgung im Gesundheitswesen wirklich
 gleichberechtigt berücksichtigt   \nwerden – nicht nur theoretisch\,
 sondern praktisch und dauerhaft? Wie wirken   \nsich kulturelle\,
 sprachliche und soziale Unterschiede auf den Zugang zu   \nmedizinischer
 Versorgung aus? Welche strukturellen Barrieren führen dazu\,   \ndass
 bestimmte Gruppen seltener an Studien teilnehmen oder schlechtere  
 \nBehandlungsergebnisse haben? Und wie lässt sich medizinische KI so  
 \ntrainieren\, dass sie diese Vielfalt widerspiegelt\, statt bestehende  
 \nUngleichheiten zu verstärken?" \n \nDas fragt sich: Dr. Benjamin
 Iffland \n \nMehr Infos zur „GENIALE 2026 - Wie geht's uns?" unter:  
 \nhttps://geniale-bielefeld.de/ [1] \n \n \n[1]
 https://geniale-bielefeld.de/ \n(Stand: 09.09.2026)
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SUMMARY:Warum fühlen wir\, was wir fühlen?
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