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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2044458\n\nWelchen gesunden
 Abstand brauchen wir von anderen Menschen und warum? In   \ndiesem
 Workshop können Kinder an vier verschiedenen Stationen der Frage auf  
 \nden Grund gehen und dabei außergewöhnliche technische Hilfsmittel aus
 der   \nForschung ausprobieren: Virtual-Reality-Brillen. \n \nStation 1:
 Die Kinder treffen in einem virtuellen Raum auf einen   \nkindgerechten
 Avatar\, der mal freundliche\, mal unfreundliche Reaktionen   \nzeigt. 
 Wie verändert das den Wohlfühlabstand? \nStation 2: Sie können selbst
 Objekte\, Klänge und Farben in eine VR-Umgebung   \nsetzen. Was
 entspannt? Was macht einen virtuellen Raum angenehm? \nStation 3: In
 verschiedenen Online-Szenarien spielen wir verschiedene Szenen   \ndurch\,
 in den Vertrautheit und Risiko eine Rolle spielen. Welche Unterschiede  
 \nmacht das? \nStation 4: An einem Ideen-Board können die Kinder unter
 anderem vorschlagen\,   \nwelche Fragen sie als Forschende untersuchen
 würden. \n \nDanach tauschen wir uns gemeinsam aus: Warum brauchen manche
 Menschen mehr   \nAbstand als andere? Welche Rolle spielen Temperament\,
 bisherige Erfahrungen   \nund Selbstsicherheit? Und was hat das alles mit
 psychischer Gesundheit zu   \ntun? \n \nDie beteiligten Forschenden
 möchten die Ergebnisse an den Stationen (in   \nanonymisierter Form) für
 ihre wissenschaftliche Arbeit nutzen. \n \nAchtung: Angebot findet im
 Hochhaus H1 am Kesselbrink statt! \n \nDas könnt ihr hier lernen: \n \n·
 eigenes Nähe-Distanz-Erleben erproben und reflektieren – ohne bewertet 
  \nzu werden \n· welche Rolle Wohlbefinden und Unwohlsein in sozialen
 Situationen spielen \n· wie psychologische Forschung mit Virtual Reality
 arbeitet\, um soziale   \nInteraktionen zu untersuchen \n \nGut zu wissen:
 \n \nEin Elternteil muss dabei sein. Damit die beteiligten Forschenden die
   \nErgebnisse des Workshops für ihre Forschung nutzen können\, ist eine
   \nUnterschrift des Elternteils vor Ort notwendig – eine Teilnahme am
 Workshop   \nist aber auch ohne die Weitergabe der Daten für die
 Forschung möglich. \n \nEin Angebot entwickelt von: \n \nUniversität
 Bielefeld\, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft \n \nAuf
 diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten  
 \nPartner:innen selbst gern endlich eine Antwort: \n„Wann Prävention
 von unserem Gesundheitssystem priorisiert wird." \nDas fragen sich: Mira
 Aßmann und Anne Jung \n \nMehr Infos zur „GENIALE 2026 - Wie geht's
 uns?" unter:   \nhttps://geniale-bielefeld.de/ [1] \n \n \n[1]
 https://geniale-bielefeld.de/ \n(Stand: 09.09.2026)
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SUMMARY:Komm näher – oder lieber nicht?
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