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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2116836\n\n„Ick lieb
 dir.“ – „Et kütt wie et kütt.“ – „Geh\, des is a  
 \nSchmarrn.“ – „Nu gloar.“ Solche Sätze verraten sofort\, woher
 jemand   \nkommt: Berlin\, Köln\, München oder Dresden. Doch wie klingt
 eigentlich   \nBielefeld? Wie erkennt man Bielefelder:innen am Sprechen?
 Reicht wirklich nur   \n„Wir kommen von hier wech“? Eine Studie der
 Germanistik der Universität   \nBielefeld ist dieser Frage nachgegangen.
 Bielefelder:innen wurden dazu   \nbefragt\, wie sie ihre eigene Sprache
 wahrnehmen und welche sprachlichen   \nBesonderheiten sie mit ihrer Stadt
 verbinden. Der Vortrag lädt dazu ein\,   \nregionale Unterschiede im
 Deutschen zu entdecken und das   \n„Bielefelderische“ einmal genauer
 unter die Lupe zu nehmen. Eine   \nAnmeldung ist nicht erforderlich.  \n
 \nIn Kooperation mit der Germanistik der Universität Bielefeld. \n
 \n(Stand: 07.10.2026)
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SUMMARY:Bielefelderisch – gibt’s doch gar nicht! 
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