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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2122437\n\nDer Kunstverein
 Bielefeld lädt Sie herzlich zur Eröffnung von *Christian   \nNaujoks*'
 Ausstellung /Kannst du hören\, wie du hörst? Die Bewegung deines  
 \nTrommelfells? Das Flirren mikroskopisch kleiner
 Härchen?/ am Freitag\, den   \n*9. Oktober 2026 um 19:00 Uhr* im
 Kunstverein Bielefeld ein. Neben der   \nEröffnung wird ein *Konzert des
 Künstlers um 20:00 Uhr* stattfinden. \n \nChristian Naujoks
 künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Musik\, bildender   \nKunst und
 künstlerischer Forschung. Er entwickelt Arbeiten\, die den Vorgang  
 \ndes Hörens in seiner Fragilität adressieren und Körper und Klang als 
  \nprozessuales Ereignis erfahrbar machen. Dabei versteht der Künstler  
 \nKomposition als ein erweitertes Arbeitsfeld\, in dem sich räumliche und
   \nsoziale Vorgänge in unterschiedlichen Medien und Situationen
 entfalten.   \nSeine interdisziplinäre Arbeitsweise umfasst
 Soundinstallationen\, Film\,   \ngrafische und textuelle Notationen\,
 skulpturale Arbeiten\, Musikstücke sowie   \npartizipative und
 performative Setzungen. \n \nFür den Kunstverein Bielefeld entwickelt der
 Künstler eine neue   \nmehrkanalige Soundarbeit und skulpturale
 Hörsituation\, in der sich seine   \nlangjährige Auseinandersetzung mit
 minimalistischen und kammermusikalischen   \nFormen und Fragen nach der
 Beziehung zwischen Körper\, Klang und Raum   \nverbinden. Die Arbeit
 untersucht den Übergang von Sprache in Musik sowie das   \nVerhältnis
 von innerer und äußerer Wahrnehmung. Stimme\, gesprochene Texte\,  
 \nRhythmus und Klang werden zu kompositorischem Material und greifen
 ineinander   \nüber. Ein Interesse der Ausstellung liegt darin\, wie sich
 Gehörtes im   \nKörper festsetzt\, erinnert und zu einer Spur werden
 kann. \n  \nNaujoks’ Auseinandersetzung mit dem Hören und Nicht-Hören
 setzt bei der   \nVielfalt individueller Hörerfahrungen an und öffnet
 den Blick für   \nunterschiedliche Bedingungen und Möglichkeiten von
 Hörbarkeit. Diese   \nPerspektive findet auch in einem eigens für die
 Soundarbeit entwickelten   \nText Ausdruck\, der einer Denkbewegung
 folgt\, die das Hören aus seinem   \ngewohnten Verständnis herauslöst.
 Ausgehend vom Schall und den physischen   \nVorgängen des Hörens – dem
 Vibrieren der Luft\, der Bewegung des   \nTrommelfells\, dem Flirren
 kleinster Härchen – führt er in das Innere von   \nHörerfahrung. Die
 Frage „Kannst du hören\, wie du hörst?“ wird dabei zu   \neiner
 Frage nach der Durchlässigkeit der Grenzen und den Übergängen des  
 \nZuhörens. \n \nDie Ausstellung knüpft an die diesjährige
 Auseinandersetzung des   \nKunstvereins Bielefeld mit dem Sinnesorgan
 „Ohr“ an und führt die   \nRecherche zu vielfältigen Formen des
 Hörens und zu sensorischer Vielfalt   \nweiter. \n \n  \n \n// \n \n 
 \n \nKunstverein Bielefeld is pleased to invite you to the opening of the
   \nexhibition /Can you hear yourself listening? The movement of your
 eardrum?   \nThe fluttering of the tiniest of hairs?/ by *Christian
 Naujoks* on Friday\,   \n*October 9\, 2026 at 7 PM* at Kunstverein
 Bielefeld. Alongside the opening\,   \nthe artist will give a *concert at
 8 PM*. \n \nChristian Naujoks’ artistic practice moves between music\,
 visual art\, and   \nartistic research. He develops works that address the
 fragility of hearing   \nand disclose experiences of body and sound as
 processual events. In this   \ncontext\, the artist approaches composition
 as an extended field in which   \nspatial and social processes unfold
 across different media and situations.   \nNaujoks’ interdisciplinary
 practice encompasses sound installations\, film\,   \ngraphic and textual
 notations\, sculptural works\, musical compositions\, as   \nwell as
 participatory and performative settings. \n \nFor the Kunstverein
 Bielefeld\, Naujoks has developed a new multi-channel   \nsound work along
 with a sculptural listening environment. Here\, the artist   \nconnects a
 long-standing interest in minimalist and chamber music forms to  
 \nquestion of sound\, space\, and the body. The work explores the
 transition   \nfrom language to music as well as the relationship between
 inner and outer   \nperception. Voice\, spoken texts\, rhythm\, and sound
 become compositional   \nmaterial\, intertwining and flowing into one
 another. The exhibition explores   \nhow sounds settle in the body\,
 persist in memory\, and leave traces behind. \n  \nNaujoks’ engagement
 with listening and hearing begins with the diversity of   \nindividual
 auditory experiences and opens up a perspective on different  
 \nconditions and possibilities of audibility. This perspective also finds 
  \nexpression in a text developed specifically for the sound
 installation\, which   \nfollows a movement of thought that takes
 listening beyond its habitual   \nunderstanding. Beginning with sound and
 the physical processes of   \nhearing—the vibration of air\, the
 movement of the eardrum\, the fluttering   \nof the tiniest of hairs—the
 text leads into the interior of auditory   \nexperience. The question
 “Can you hear yourself listening?” opens onto a   \nbroader inquiry
 into the permeability of boundaries and the transitions   \ninvolved in
 listening. \n \nThe exhibition continues Kunstverein Bielefeld’s
 engagement this year with   \nthe sensory organ of the “ear” and
 extends its research into diverse   \nforms of hearing and sensory
 diversity. \n  \n \n  \n \nGrafik: Max Schropp \n \n(Stand:
 09.10.2026)
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SUMMARY:ERÖFFNUNG und KONZERT | OPENING and CONCERT
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