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DESCRIPTION:https://www.bielefeld.jetzt/node/2171219\n\nEine
 Vortrags-Veranstaltung der UNICEF-AG Bielefeld \n \nBei starken Formen von
 Gewalt herrscht weitgehender Konsens über das   \nAuftreten und die
 negativen Folgen\, aber wie ist es mit weniger   \noffensichtlichen
 Formen? Kinder erleben zu Hause und in der Schule   \ntagtäglich
 emotionale Gewalt und Grenzverletzungen\, die zwar weniger   \nsichtbar
 sind\, aber dennoch Spuren hinterlassen können. Auf Grundlage der  
 \nKinderrechte und der #NiemalsGewalt Kampagne von UNICEF möchten wir mit
   \nIhnen/Euch über diese weniger sichtbaren Formen von Gewalt sprechen
 und   \nderen Relevanz stärker in den Fokus rücken. \n \nZu diesem Thema
 werden vier Referent:innen ihre Einschätzung aus ihrer   \njeweiligen
 Perspektive erläutern und gemeinsam mit Ihnen/Euch reflektieren   \nund
 auch diskutieren: \n \n * Tobias Hecker: Klinische Psychologie und
 Gewaltforschung\, \n   Universität Bielefeld \n * Anke Berkemeyer:
 Geschäftsbereichsleiterin des Jugendamtes \n * Torsten Schätz:
 Schulleiter der Martin Niemüller Gesamtschule\, \n   Schildesche \n *
 Michael Sandkamp: Supervisor und Berater für Schulungen zur Prävention
 \n   sexualisierter Gewalt\, Entwicklung von institutionellen
 Schutzkonzepten \n \nDurch die Veranstaltung führt Ingo Nürnberger\,
 Sozialdezernent der Stadt   \nBielefeld und Schirmherr von UNICEF. \n
 \nAuch weniger sichtbare Gewalt wie emotionale Gewalt kann negative  
 \nAuswirkungen auf Kinder haben. Sie hinterlässt Narben auf der Seele.
 Wenn   \n„du“ es oft genug hörst\, fängst „du“ an\, es zu
 glauben. Emotionale   \nGewalt kommt häufiger vor als man denkt und
 betrifft viele Kinder. Wo   \nGrenzverletzung und emotionale Gewalt
 anfangen\, ist manchmal schwer zu   \nerkennen. Es ist wichtig\, dass wir
 aufmerksam bleiben. \n \nMit dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung
 wollen wir dazu beitragen: \n \n * Bewusstsein zu schaffen\, dass
 emotionale Gewalt negative Auswirkungen \n   haben kann \n * Kinder zu
 stärken und zu schützen – Schutzkonzepte in Schulen kennen \n   zu
 lernen unsere Selbstreflexion und -wahrnehmung zu sensibilisieren \n *
 miteinander über diese Form der Gewalt zu sprechen \n * gemeinsam
 diskutieren\, wie wir selbst zur Prävention und Intervention \n  
 beitragen können und woran wir ein Parameter erkennen können\, ab wann
 \n   wir aktiv werden sollten/müssen \n * bei Betroffenheit zu wissen\,
 wo sich erste Anlaufstellen zur \n   Unterstützung befinden \n \n(Stand:
 28.10.2026)
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