5. Kammerkonzert

Après un rêve

Johannes Brahms
Sonate d-Moll op. 108 für Violine und Klavier

Eugène Ysaÿe
Sonate Nr. 2 op. 27 für Solo-Violine

Alexander Glazunov
Meditation op. 32 für Violine und Klavier

Robert Schumann
Drei Romanzen op. 94 Nr. 1 für Oboe und Klavier
in Bearbeitung für Violine und Klavier

Clara Schumann
Drei Romanzen op. 22 Nr. 2  für Violine und Klavier

Lili Boulanger
Nocturne für Violine und Klavier

Claude Debussy
Beau Soir für Violine und Klavier (Arr.: Sascha Heifetz)

Sergei Rachmaninow
Vocalise op. 34 Nr. 14

Gabriel Fauré
Après un rêve op. 7/1 für Flöte und Klavier
in Bearbeitung für Violine und Klavier

Ganz im Zeichen großer Gefühle steht das Programm des 5. Kammerkonzerts. Passend zum Valentinstag gibt sich eine überaus illustre Riege von Komponisten und Komponistinnen ein romantisch-virtuoses Stelldichein. Im Zentrum steht das Künstlerehepaar Clara und Robert Schumann mit Romanzen, die das Miteinander von Violine und Klavier zelebrieren. Gleichsam beobachtet von ihrem gemeinsamen Freund Johannes Brahms, dessen d-Moll-Violinsonate den Abend einläutet. Geradezu eine Rarität ist das Nocturne von Lili Boulanger, jener sensationellen ersten Gewinnerin des renommierten Prix de Rome, die 1918 im Alter von nur 25 Jahren starb. Der geheimnisvolle belgische Violinvirtuose Eugène Ysaÿe darf bei diesem Gipfeltreffen ebenso wenig fehlen wie Sergej Rachmaninow, dessen textlose Vocalise von 1912 eigentlich für Sopran und Klavier geschrieben wurde. Kein Geringerer als Jascha Heifetz arrangierte Debussys deliziöses Lied Beau Soir für Violine und Klavier - ein schönes Motto für einen reichhaltigen Konzertabend.

Rudolf-Oetker-Halle
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