©Nicolas-Dattilesi

Renaud Garcia-Fons & Claire Antonini

»Farangi – Von Barock bis Orient«

Renaud Garcia-Fons und Claire Antonini haben ein gemeinsames Bestreben: Der musikalischen Begegnung von Orient und Okzident und ganz besonders der Barockmusik eine neue Ausdrucksweise einzuhauchen. Beide verbindet eine ungewöhnliche musikalische Laufbahn: Antonini, die sich bereits seit den späten Siebziger Jahren intensiv mit persischer Musik auseinandersetzt, brilliert neben der barocken Laute ebenso auf der Theorbe, der iranischen Tar oder der kurdischen Tanbur. Garcia-Fons hat über die Jahre eine einzigartige Klangsprache auf seinem fünfsaitigen Kontrabass entwickelt. Die beiden Ausnahmeinstrumentalisten, die sowohl in der Jazzszene als auch in der Alten Musik und in der Weltmusik zuhause sind, stehen immer wieder gemeinsam auf internationalen Bühnen, wie der Oper in Lyon, der Met in New York oder beim Festival Elmau in Deutschland.
Sie bringen dabei ganz eigene Erfahrungen für frühe Musik, Jazz und orientalische Musik mit ein, zu hören auf ihrem 2019 erschienenen Album »Farangi«: Eine vielschichtige und farbenfrohe musikalische Verbindung aus barocken, kurdischen und persischen Elementen sowie den Eigenkompositionen von Renaud Garcia-Fons.


Claire Antonini: Laute, Theorbe
Renaud Garcia-Fons: Fünfsaitiger Kontrabass


In Zusammenarbeit mit dem WDR3.


Menschen mit Behinderung (B) zahlen den ermäßigten Preis und bekommen eine Freikarte (eigenes Ticket) für eine Begleitperson.

BI-Pass 1,- (AK + Kulturöffner)

Rudolf-Oetker-Halle
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