Bielefeld - Entwicklungsoptionen einer Mittelmetropole

Eine Ausstellung des ART ACCEPTANCE MOVEMENT (AAM) in Kooperation mit Alexandra Sonntag

Bielefeld - das schallschluckende Etwas am Teutoburger Wald.
Von mutlosen Zweck(los)-Bauten modelliertes Vakuum.
Gedimmter zweidreiviergeschossiger Innenstadtvorort.

Bielefeld - Wo ist Deine Unique-Selling Proposition?

Die Antwort lautet: in der Utopie. In den Sternen.
Die Antwort liegt in ehrgeizigen Projekten, die Bielefeld von einer faden
Häusersuppe zur Ideen-Metropole transformieren. Zu einer Stadt, deren Bewohner gutgelaunt ihre Allwetterjacken verbrennen.
Bielefeld bisher: unsichtbar.
Bielefeld nach unseren stadtchirurgischen Eingriffen: unglaublich.

Zugegeben: Unser Approach ist radikal. Kritische Stimmen werden nicht ausbleiben.
Die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn weiterhin nichts passiert?
Wenn Bielefeld auf immer und ewig die Farbe Grau dekliniert?
Richtig, dann kommt die nihilistische Revolution.

Wer diese verhindern will, arbeitet mit uns zusammen an einem Neuanfang.
Wir wandeln das Investitionsklima, wir graben architektonische Lachfältchen.
Willkommen in einer Urbanität ohne Stadt - Willkommen im neuen Bielefeld!

Als weiterführende Lektüre zum Projekt wird der 2016 für den Schweizer Buchpreis nominierte Bielefeld-Roman Alles Sehen des stellvertretenden AAM Vorsitzenden Christoph Höhtker empfohlen.

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