Angelika Schneidewind - Salomé – später: Perspektiven

Was ist aus Salomé geworden? 26 Jahre nach der Ausstellung der Bilder zum Buch „Tanz der Salomé – Apokryphen“ des slowakischen Schriftstellers Peter Karvaš reflektiert die
Künstlerin ihre Sicht darauf und fragt, was übrig geblieben ist von der Auseinandersetzung mit der sagenumwobenen Salomé.Die Figur der Tänzerin begeisterte viele Zeitgenossen des 19. Jh. aus Kunst, Literatur und Musik: „ ... in der Verkörperung absoluter Schönheit und purer Erotik, als auch der „Inkarnation weiblicher Grausamkeit“. (Wikipedia) Die Geschichten eröffnen in dem Buch allerdings weitere Aspekte. Wahrheiten und Behauptungen, die uns die Geschichtsschreibung
überlierfert hat, werden von Peter Karvaš in ein anderes Licht gerückt. Wie hätte es auch gewesen sein können? – An diesem Punkt sind Schnittstellen zu den Arbeiten der Künstlerin heute erkennbar. Unterschiedliche Sichtweisen, Blickwinkel oder auch Gewohnheiten werden untersucht oder in Frage gestellt. Fundstücke bekommen dabei eine andere Bedeutung, zeichnerische Elemente und Druckgrafiken dokumentieren den Arbeitsprozess. – Es ist spannend zu sehen, wie viele Möglichkeiten wir haben, die Dinge zu betrachten ...

Zur Eröffnung der Ausstellung
am Mittwoch, den 13.05.2020 um 19:00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung
Stellv. Bezirksbürgermeisterin Elke Grünewald

Einführung
Andrea Ridder
Galerie in der Alten Vogtei
Heeper Str. 442 | 33719 Bielefeld
Öffnungszeiten
Mo–Fr 16.30 Uhr bis 22:00 Uhr
galerie.altevogtei@bielefeld.de
www.bielefeld.de/de/bz/hee/sehen/galerie
Angelika Schneidewind

Galerie in der Alten Vogtei
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