©Matthias Hauke

Mein blaues Klavier

Uraufführung; 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Für Gottfried Benn war sie »die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte«. Tatsächlich gilt die deutsch-jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler (1869-1945) als herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der deutschen Literatur.
Als Beitrag zum Jubiläumsjahr 2021 anlässlich des 1700-jährigen Bestehens jüdischer Kultur und Geschichte in Deutschland möchte die Jüdische Kultusgemeinde Bielefeld das einzigartige Werk Else Lasker-Schülers als besonderes Beispiel für den Beitrag jüdischer KünstlerInnen zur kulturellen Identität Deutschlands mit einer Auftragskomposition in den Fokus rücken.
Der in Bielefeld lebende und über die Grenzen Deutschlands hinaus aufgeführte Komponist Bernd Wilden wird eine eigens für diesen Anlass zusammen gestellte Gedichtauswahl für Kammerorchester und Gesang vertonen.




Gefördert von durch die LWL Kulturstiftung, die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial und das Kulturamt Bielefeld

Synagoge (Jüdische Kultusgemeinde Beit Tikwa)
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