selbstverständlich – mit leerstellen

Jüdisches Leben ist in Deutschland seit über 1700 Jahren selbstverständlich. Es gehört zum hiesigen Kulturkreis dazu und bereichert damit die Vielschichtigkeit der Gesellschaft.
Es ist aber auch ebenso Teil der Geschichte, dass jüdisches Leben immer wieder unterdrückt wurde, dass es Gewalt gegen jüdische Gemeinden und MitbürgerInnen gab bis hin zu dem Versuch, das jüdische Leben in ganz Europa zu vernichten. Die Shoa hat Leerstellen hinterlassen. Leerstellen, die weit über den unfassbaren Verlust jedes einzelnen Menschen hinausgehen. Leerstellen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft.
Eine Klanginstallation zum jüdischen Festjahr.


Komposition: Marcus Beuter




Weitere Termine: 17.06. - 01.07. | Jahnplatz

Synagoge (Jüdische Kultusgemeinde Beit Tikwa)
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