Lucia Pereza Rios spielt „Die Geschichte eines Hundes“ nach Mark Twain

Theater

Mein Vater war ein Bernhardiner, meine Mutter war ein Collie, aber ich bin Presbyterianer. Das hat mir meine Mutter erzählt, ich selbst kenne diese netten Unterschiede nicht. Für mich sind das nur feine lange Wörter, die nichts bedeuten. Meine Mutter hegte eine Vorliebe dafür; sie mochte es, sie auszusprechen und andere Hunde überrascht oder auch neidisch dabei ansahen und sich vielleicht wunderten, wie gebildet sie war. So beginnt die Geschichte der Aileen Mavourneen, einer Mischlings-Hündin.
Sie erzählt von Kindheit und Jugend und dem Verlust der Familie – weil sie verkauft wird. Sie erzählt von ihrer ergebenen Heldentat, vermeintlichem Glück und einem bitteren Ende.
Sofort gelingt es ihr durch enorme Bühnenpräsenz, durch gekonnte Gestik und Mimik, Variationen der Stimmlage und Spielintensität, die Zuschauer mit in den ersten Akt ihres Lebens hineinzuziehen. (WAZ 2017)

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