Tourismus NRW e.V./ Johannes Höhn

Duftende Azaleenblüten

Exotische Pflanzenfreude

Vor allem im Frühjahr ist der Besuch des Japanischen Gartens ein besonderes Erlebnis. Zur Zeit der Kirschblüte beeindrucken über 70 Azaleen und Kirschbäume mit ihren duftenden Blüten. Wenn die zarten Blütenblätter durch eine leichte Brise herabfallen, wird der Besucher durch die Schönheit des Augenblicks verzaubert. 

Mit dem Japanischen Garten in Bielefeld wurde ein Ort der Meditation geschaffen. Er wurde nach den Regeln der Zen-Gärten im Stil der frühen Edozeit (1603 – 1868) errichtet.

Der Garten ist nach dem Prinzip des Trockenlandschaftsgartens angelegt. Auf einer Fläche von fast 1.000 Quadratmetern wurden 70 Tonnen Fels und Kies verbaut. Die vielen verschiedenen Gehölze und Stauden sorgen durch ihr wechselndes Aussehen in den Jahreszeiten für einen stetigen Wandel des Gartens.

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