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Lotte Paepcke: Als Jüdin in Nachkriegsdeutschland
Vortrag und Austausch
Lotte Paepcke (1910–2000) wuchs in Freiburg in einer liberalen jüdischen Familie auf, der Vater war Stadtrat, sie selbst studierte Jura – bis zur Zäsur 1933. Was mit der Naziherrschaft über die Familie hereinbrach, beschrieb sie in später preisgekrönten Büchern. Kaum bekannt ist, dass sie die frühen Wirtschaftswunderjahre mit klugen, pointierten Texten für Rundfunk und Zeitschriften begleitete. In anschaulichen Studien zu Rollenmustern, zu Geschäftigkeit und materieller Fixiertheit sowie nicht zuletzt zum Umgang mit Überlebenden des Holocaust, rang sie um einen geistigen und politischen Neuanfang der jungen Republik. Ihr Einsatz für Emanzipation und Demokratie steht im Fokus dieses Vortrags mit anschließendem moderierten Austausch.
Veranstaltungsort: Haus der Kirche | Markgrafenstr. 7 | 33602 Bielefeld
Vortrag im Rahmen der Ausstellung: HerStories. Geschichten jüdischer Frauen des 20. Jahrhunderts
In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
Die Veranstaltung ist kostenfrei
Infos
Markgrafenstr. 7
33602 Bielefeld
Erwachsenenbildung ev. Kirchenkreis Bielefeld