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"Die Wohnungsfrage des kleinen Mannes"
Bodelschwingh, Bethel und der Verein Arbeiterheim
„Die Wohnungsfrage des kleinen Mannes“ hielt Friedrich v. Bodelschwingh für den Schlüssel zur Lösung der sozialen Frage des 19. Jahrhunderts. Er sah mit Sorge, dass im Zuge der Industrialisierung der gesellschaftliche Zusammenhalt schwand, die Kluft zwischen Arm und Reich wuchs und die christlichen Werte an Bedeutung verloren. Es entstand die Arbeiterbewegung, die sich für bessere Lebensbedingungen der Arbeiterschaft einsetzte. Auch Bodelschwingh empfand dies als notwendig, lehnte jedoch weitere politische Forderungen wie gleiche Rechte für alle sowie eine republikanische Staatsform ab.
Bodelschwingh glaubte, die Arbeiterbewegung bekämpfen zu können, indem er den Arbeiterfamilien zu Wohneigentum verhalf. Er gründete den Verein Arbeiterheim, der bis zu seiner Auflösung ca. 400 Wohnhäuser u.a. in Gadderbaum, Brackwede, Stieghorst, Heepen und im Bielefelder Westen errichtete. Sie lagen dort u.a. an der Roland-, Wittekind-, und Kriemhildstraße, Straßen, die auch von Bethel gebaut wurden. Die Ausstellung widmet sich diesem besonderen Engagement Bethels.
19. April 15 Uhr Eröffnung der Ausstellung durch Pastor Dr. Bartolt Haase
Öffnungszeiten: 19.04 bis 21.05.26
Sonntag - Donnerstag 15 bis 18 Uhr
26.05 bis 12.11.26
Dienstag bis Donnerstag 15 bis 17 Uhr
oder nach Vereinbarung
Infos
Eingang nicht barrierefrei | WC vorhanden
Historische Sammlung