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Bielefelderisch – gibt’s doch gar nicht!
Mitmachen beim Forschen
„Ick lieb dir.“ – „Et kütt wie et kütt.“ – „Geh, des is a Schmarrn.“ – „Nu gloar.“ Solche Sätze verraten sofort, woher jemand kommt: Berlin, Köln, München oder Dresden. Doch wie klingt eigentlich Bielefeld? Wie erkennt man Bielefelder:innen am Sprechen? Reicht wirklich nur „Wir kommen von hier wech“? Eine Studie der Germanistik der Universität Bielefeld ist dieser Frage nachgegangen. Bielefelder:innen wurden dazu befragt, wie sie ihre eigene Sprache wahrnehmen und welche sprachlichen Besonderheiten sie mit ihrer Stadt verbinden. Der Vortrag lädt dazu ein, regionale Unterschiede im Deutschen zu entdecken und das „Bielefelderische“ einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
In Kooperation mit der Germanistik der Universität Bielefeld.
Infos
Volkshochschule Bielefeld