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Trotz alledem
Dokumentarfilm mit Gästen
Im vom Krieg gezeichneten Norden Syriens entsteht etwas Unerwartetes: Hoffnung. Inmitten von Ruinen, Bedrohung und Entbehrung behaupten sich Frauen in Rojava mit bemerkenswerter Entschlossenheit. Sie gründen Dörfer, unterrichten Kinder, bauen Werkstätten – und verteidigen nicht nur ihr Leben, sondern eine Vision von Freiheit und Gleichberechtigung. Regisseur Robert Krieg zeigt das alltägliche Überleben und den außergewöhnlichen Mut, von Selbstermächtigung in einer Region, die weltweit kaum Beachtung findet.
Regisseur Robert Krieg ist zu Gast im Kino, die Moderation übernimmt Jörg Erber vom Filmhaus Bielefeld.
REGIEKOMMENTAR
"Seit Mitte der 80er Jahre beschäftige ich mich in meinen Filmen in der Westsahara, im Libanon und in Palästina mit basisdemokratischen Bewegungen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Meine erste Filmarbeit in Rojava 2018 machte mir die außerordentlich wichtige Rolle der Frauen beim Streben nach Demokratie deutlich. Deswegen habe ich mich erneut aufgemacht, den Frauen von Rojava diesen aktuellen Film zu widmen."
Infos
Filmhaus Bielefeld in Kooperation mit dem Kamera Filmkunsttheater