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The Great American Songbook Part II
Aaron Copland
Appalachian Spring Suite
George Gershwin
An American in Paris
Irving Berlin
Cheek to cheek aus Top Hat
Kurt Weill
Mack the Knife aus Die Dreigroschenoper
Arthur Hamilton
Cry me a River
George Gershwin
Let´s Call the Whole Thing Off aus Shall We Dance
Duke Ellington
It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing)
George Gershwin
Someone to Watch Over Me aus Oh, Kay!
Cab Calloway
Minnie The Moocher
Jerome Kern
I Won´t Dance aus Roberta
Walter Donaldson
My Baby Just Cares for Me aus Whoopee!
George Davis Weiss
What a Wonderful World
Richard Rodgers, Lorenz Hart
The Lady Is a Tramp aus Babes in Arms
The Great American Songbook bezeichnet einen Kanon amerikanischer Jazzstandards, die hauptsächlich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschrieben wurden. Das Songbook ist weder ein physisches Buch, noch gibt es eine endgültige Liste von Songs, Songwritern und Interpreten. Vielmehr handelt es sich um eine lose Sammlung einflussreicher Songs, von denen viele für Broadway-Shows und Hollywood-Musicals geschrieben wurden. Zu den bedeutenden Komponisten und Textautoren gehören Duke Ellington, Stephen Sondheim, Irving Berlin, Cole Porter, George und Ira Gershwin
sowie Rodgers und Hammerstein.
Der erste Teil des Abends schlägt eine Brücke in die klassische amerikanische Musik und zeigt mit Werken u. a. von Aaron Copland und George Gershwin eine fruchtbare Verschmelzung von Jazz und Klassik, welche die Grenzen zwischen »U«- und »E«-Musik verschwinden lässt. Die Bielefelder Philharmoniker zeigen hier erneut ihre Vielseitigkeit und verwandeln sich in eine symphonische »Big Band«. So lassen sie in der Rudolf-Oetker-Halle den Glamour des Broadways und der Goldenen Ära Hollywoods aufscheinen.
Infos
Lampingstraße 16
33615 Bielefeld