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Lotte Paepcke: Als Jüdin in Nachkriegsdeutschland

Referentin: Gisela Hack-Molitor

Lotte Paepcke (1910–2000) wuchs in Freiburg in einer liberalen jüdischen Familie auf, der Vater war Stadtrat, sie selbst studierte Jura – bis zur Zäsur 1933. Was mit der Naziherrschaft über die Familie hereinbrach, beschrieb sie in später preisgekrönten Büchern. Kaum bekannt ist, dass sie die frühen Wirtschaftswunderjahre mit klugen, pointierten Texten für Rundfunk und Zeitschriften begleitete. In anschaulichen Studien zu Rollenmustern, zu Geschäftigkeit und materieller Fixiertheit sowie nicht zuletzt zum Umgang mit Überlebenden des Holocaust rang sie um einen geistigen und politischen Neuanfang der jungen Republik. Ihr Einsatz für Emanzipation und Demokratie steht im Fokus dieses Buchs.
Gisela Hack-Molitor: Lotte Paepcke – ”Es wurde nicht wieder gut“. Als Jüdin in Nachkriegsdeutschland. Freiburg im Breisgau: 8 grad verlag 2023.

Gisela Hack-Molitor, geboren in der Pfalz und seit vielen Jahren in Marbach am Neckar zu Hause, ist Literaturwissenschaftlerin, Redakteurin und Lektorin. Ihre publizistische Arbeit konzentriert sich überwiegend auf historische Studien, im Rahmen ihrer freien Tätigkeit für die Universität Frankfurt hat sie verschiedene Arbeiten zu jüdischen Lebenswegen erstellt.

Haus der Kirche
Hack-Molitor
© Gisela Hack-Molitor

Infos

Kultur, Lesungen | Vorträge, Wissenschaft, spurensuche_33-45
Haus der Kirche
Markgrafenstr. 7
33602 Bielefeld
gcjz-bielefeld.de
Veranstalter:
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bielefeld

Termine

10.03.2026 19:00 - 21:00 Uhr iCal
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