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Mozart Schubert Beethoven
Kammermusik Haus Wellensiek
Sonntag, 19. April 2026, 18 Uhr
Kammermusik Haus Wellensiek
Mozart - Schubert - Beethoven
Alma-Quartett
Fabian Kirchner, 1. Violine
Andreas Greuer, 2. Violine
Martin Börner, Viola
Markus Beul, Violoncello
Haus Wellensiek
Wellensiek 108 a
33619 Bielefeld
[Eintritt: Beitrag nach eigenem Ermessen]
Am Sonntag, den 19. April 2026 um 18 Uhr findet in der Konzertreihe „Kammermusik im Haus Wellensiek“ ein Konzert mit Streichquartetten von W. A. Mozart, F. Schubert und L. v. Beethoven statt.
Bereits zum zweiten Mal wird das Alma-Quartett mit Fabian Kirchner, 1. Violine, Andreas Greuer, 2. Violine, Martin Börner, Viola und Markus Beul, Violoncello, zu Gast in der kleinen Konzertreihe sein.
Ein Abend für Streichquartett ist immer eine der intimsten Formen der Kammermusik - ein Gespräch ohne Worte, getragen von vier gleichberechtigten Stimmen.
Zu Beginn steht Mozarts d-Moll-Quartett KV 421 auf dem Programm, ein Werk von leidenschaftlicher Intensität und dramatischer, fast opernhafter Ausdruckskraft. Schuberts Quartettsatz in c-Moll führt diese emotionale Achterbahn fort, bleibt jedoch Fragment.
Nach der Pause betritt das Alma Quartett mit Beethovens Quartett op. 127 eine andere Welt: weit gespannt, architektonisch durchdacht und von tiefgründiger Innerlichkeit geprägt. Die Komposition lotet die Grenzen dieser Form neu aus und wird zum Ort philosophischer Reflexionen.
So verbindet dieser Abend drei Meisterwerke, die jeweils auf ihre eigene Weise zeigen, wie breit das Ausdruckspektrum der Wiener Klassik ist.
Das Alma Quartett (alma: Geist, Seele, Nahrung) hat sich mit der Wahl seines Namens selbst die programmatische Richtung vorgegeben - eine in die Tiefe gehende werkgetreue Interpretation - quasi Nahrung für die Seele. Das dafür notwendige Know-How holte sich das Alma Quartett bei berühmten Vorbildern, wobei an erster Stelle das Amadeus Quartett genannt sei. Auf Einladung der Karl-Klingler-Stiftung kam es außerdem zu Begegnungen mit Thomas Kakuska (Alban Berg Quartett), Andras Keller und Franz Beyer.
Wichtige Impulse erhielt das Quartett ferner durch die Arbeit mit Emile Cantor, Walter Levin (LaSalle Quartett) und Eberhardt Feltz. Letzterer lud es 2002 auch zum Meisterkurs an die HfM Hanns Eisler in Berlin ein. Durch regelmäßiges Konzertieren auf hohem Niveau hat sich das 1999 gegründete Quartett auch überregional und international einen guten Namen gemacht und es inzwischen sogar bis Australien geschafft. Zahlreiche Werke von der Wiener Klassik bis zur Moderne wurden seitdem zur Aufführung gebracht. Insbesondere die Werke von Haydn und Beethoven tauchen häufig in den Konzertprogrammen auf. Als Höhepunkt sei hier die zyklische Gesamtaufführung aller Beethoven Quartette in den Jahren 2013 - 2015 zu nennen.
Infos
Kammermusik Haus Wellensiek