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Was bleibt von Corona? Politische Teilhabe, Polarisierung und der Umgang mit der Krise
Die Corona-Pandemie war nicht nur eine medizinische Ausnahmesituation. Sie war eine tiefgreifende gesellschaftliche Krise, die mit großen individuellen sowie kollektiven Herausforderungen einherging. Sie war unter anderem geprägt von Isolationserfahrungen, Polarisierungen und Konflikten um angemessene Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Aktuell wird in Politik und Öffentlichkeit um die ‚Aufarbeitung‘ gerungen.
Welche langfristigen Folgen hatte die Pandemie für das gesellschaftliche Zusammenleben? Wie hat sie die politische Teilhabe und den Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten in Deutschland verändert? Und wie werden die Erfahrungen der Pandemie verarbeitet und gedeutet?
Im ConflictA-Talk wollen wir gemeinsam mit dem Bewegungsforscher Piotr Kocyba von der Uni Leipzig und der ConflictA-Mitarbeiterin sowie Gesundheitswissenschaftlerin Anna Christina Nowak diesen Fragen nachgehen. Die beiden Wissenschaftler*innen werden zwei kurze Inputs zu laufenden Forschunsprojekten zu Krisenerfahrungen während der Corona-Pandemie geben. Im Anschluss gibt es Raum für Diskussion und Fragen aus dem Publikum.