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Gegenwart als “Musealium”. Wie Museen laufende Kriege zeigen
Gegenstände, die mit Armeen und verschiedensten Arten militärischer Handlungen verbunden werden, wecken seit Jahrhunderten das Interesse von Sammlern und der Öffentlichkeit. Anastasia Serikova zeigt in ihrem Vortrag, wie heutige Museen Gegenstände aus laufenden Kriegen ausstellen. Für ihre Doktorarbeit hat sie Fotos von Ausstellungen über den laufenden Krieg in der Ukraine analysiert. Aufgrund ihrer detaillierten Beobachtungen zeigt sie, welche Risiken für die Museen dabei entstehen können.
Der Vortrag ist Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Linie 4 – Neues aus der sozialwissenschaftlichen und historischen Forschung“, die die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) in Kooperation mit der VHS Bielefeld veranstaltet.
Raum: 240