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Müde, aber hellwach.
Warum Schlafprobleme selten um 22 Uhr beginnen
Schlaf beginnt nicht erst am Abend. Wie gut wir nachts zur Ruhe kommen, hängt unter anderem mit unserer inneren Uhr, Licht, Bewegung, Stress, Gedanken, Gewohnheiten und dem zusammen, was unser Körper über den gesamten Tag erlebt hat.
Der Vortrag zeigt verständlich und wissenschaftlich fundiert, wie Schlaf eigentlich funktioniert, warum er so eng mit unserer psychischen und körperlichen Gesundheit verbunden ist und weshalb „einfach früher ins Bett gehen“ häufig nicht die Lösung ist.
Dabei geht es unter anderem um:
- Schlafdruck und innere Uhr – warum Müdigkeit und Schlafbereitschaft nicht dasselbe sind
- Stress und Grübeln – warum ein erschöpfter Körper trotzdem hellwach sein kann
- die Wechselwirkung zwischen Schlaf und psychischer Gesundheit
- Licht, Bewegung, Tagesstruktur und Gewohnheiten
- verbreitete Schlafmythen und Missverständnisse
- konkrete Stellschrauben, mit denen wir unseren Schlaf unterstützen können
Ziel ist nicht, den perfekten Schlaf zu produzieren oder jede schlechte Nacht zum Problem zu machen. Vielmehr geht es darum, Schlaf besser zu verstehen, ungünstige Kreisläufe zu erkennen und wieder mehr Sicherheit im Umgang mit guten und schlechten Nächten zu gewinnen.
Ein Vortrag für alle, die nicht nur wissen möchten, wie sie besser schlafen können – sondern endlich verstehen wollen, warum ihr Körper manchmal müde und der Kopf trotzdem hellwach ist.
Infos
Kesselbrink 2
33602 Bielefeld
Jessica Schittek